Unsere Stärken und unsere Zusammenarbeit: die Perspektiven

21./22. März 2019

in Clausthal

Programm

Die Technische Universität Clausthal-Zellerfeld war Gastgeber des nun schon 14. Netzwerktreffens der Qualitätsoffensive Lehre in Niedersachsen zum Thema „Unsere Stärken und unsere Zusammenarbeit: die Perspektiven“.

Nach der Begrüßung durch den Clausthaler Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Prof. Dr.-Ing. Gunther Brenner, wurden mehr als 50 ProjektleiterInnen und ProjektmitarbeiterInnen aus den Qualitätspakt-Lehre-Projekten des Landes Niedersachsen sowie einige aus Bremen und Hamburg auf die Zukunft nach Auslaufen der zweiten Förderphase des Qualitätspakts eingestimmt. Herr Dr. Stefan Niermann vom Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur brachte mit seinem Vortrag zu „Perspektiven der Vernetzung nach Auslaufen des Qualitätspakts nach 2020“ neue und wichtige Informationen dazu mit, wie es nach 2020 weitergehen würde bzw. könnte. Vor dem Hintergrund dieses Wissens wurde nochmals die Synopse (die an der Hochschule Osnabrück unter Leitung von Frank Mayer erstellt wurde und die vorhandenen hochschuldidaktischen Schwerpunkte der Q-Pakt-Projekte zusammenfasst) gesichtet. Anschließend fanden sich die Teilnehmenden in bereits bestehenden oder auch neu gegründeten Arbeitsgruppen zusammen. Jede/r Teilnehmende hatte so die Möglichkeit, in verschiedene Arbeitsgruppen hinein zu „schnuppern“, mitzuarbeiten und sich am folgenden Tag intensiver zu einem Thema mit Kolleg/innen auszutauschen oder neu zu vernetzen, um auch zukünftig hochschulübergreifend weiterzuarbeiten.

Der zweite Tag begann mit einem Vortrag zu „Netzwerkalternativen oder Communities of Practice?“ von Peter England (Projekt e-CULT+/Universität Oldenburg) sowie Prof. Maria Krüger-Basener und Silvana Vogeler (Hochschule Emden/Leer). Anschließend wurde den Arbeitsgruppen Zeit gegeben, um thematisch zu arbeiten oder auch über mögliche Organisations- und Kooperationsformen des Netzwerks nach 2020 „nachzudenken“.

Auf dem nächsten Netzwerktreffen im September 2019 sollen im Übrigen – neben didaktischen Austauschformaten – auch alternative Netzwerkformen für die Zukunft des QLiN-Netzwerks auf dem Programm stehen.

     

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